Basler Zoo PDF Print E-mail

Attraktionen-1

Affenhaus und Affenfelsen
Das Affenhaus ist das grösste Gebäude des Zoos und bietet seit 1969 den niederen Primaten und den Menschenaffen eine Unterkunft. Da zur damaligen Zeit noch ein hohes Risiko durch Krankheitsübertragungen von den Besuchern auf die Affen bestand, wurde dickes Panzerglas verwendet, um die Affen von den Menschen zu trennen. Zu seinen besten Zeiten wurden im Haus eine Reihe von seltenen Affenarten gezeigt, darunter Nasen- und Kleideraffen. Heute leben hier vor allem südamerikanische Affenarten wie Totenkopfäffchen, Weisskopfsakis oder Wollaffen und die drei Menschenaffenarten Westlicher Flachlandgorilla, Sumatra-Orang-Utan und Westafrikanischer Schimpanse. Der 1930 erbauten Affenfelsen wird von den Javaneraffen besiedelt. Während Bauarbeiten zur neuen Afrikaanlage wurde 1993 der Felsen erneuert und ein weiteres Gebäude, das sogenannte "kleine Affenhaus", geschaffen, welches heute auch noch von den madagassischen Kattas bewohnt wird.

Afrikaanlage
Auf der 1993 eröffneten Afrika-Anlage hat man hier erstmals den Versuch gewagt, drei verschiedene Arten gemeinsam zu halten. Flusspferde, Zebras und Strausse teilen sich die weitläufige Anlage.

Antilopenhaus
Im ältesten Haus des Zoos leben Giraffen, Kleine Kudus und Okapis.

Attraktionen-2

Australis
Als die Zuchtgruppe der Bongos im Zoo nicht mehr funktionierte, wurden die restlichen Tiere in andere Zoos abgegeben, was dazu führte, dass eine Anlage im Zoo völlig leer stand. Kurze Zeit später wurde 2006 die neue Themenanlage Australis eröffnet. Wie der Name schon vermuten lässt, stehen hier vor allem Tiere des Kontinentes Australien im Mittelpunkt. Allen voran die Westliche Graue Riesenkängurus, die im umgestalteten Bongostall zusammen mit denAustralischen Buschhühnern eine neue grosse Anlage beziehen konnten. In den Innenräumen des Gebäudes zeigen Terrarien einige weitere Bewohner der australischen Fauna, wie zum Beispiel Geckos, Schwarze Witwen oder Baumpythons.

Sautergarten
Das Legat des wohlhabenden Baslers Ulrich Sauter ermöglichte dem Zoo, 1934 von der Bundesregierung das Land westlich des als Baufläche zu erwerben, fünf Jahre später konnte dieses dann feierlich als Sautergarten eröffnet werden. Als erste Anlage, welche auch heute noch besteht, wurde im Jahre 1938 das Pinguinbassin eröffnet, welches heute von Brillenpinguinen bewohnt wird und zwischenzeitlich sogar einigen Robben eine Unterkunft bot. Zur gleichen Zeit entstand auch der künstliche Felsen in Zentrum des Garten, der heute den Schneeleoparden und Tahren ein Zuhause bietet. Im Jahre 1959 eröffnete das sogenannte Nashorn-Flusspferdhaus. 1997 entschloss sich der Zoo, das 43 Jahre alte Papageienhaus zu sanieren und anstelle vieler kleiner Einzelkäfige ein Freiflughalle für Allfarbenloris zu erstellen. Zurzeit wird das Gebäude und die Anlagen der Indischen Panzernashörner und Zwergflusspferde erneuert und vergrössert.

Elefantenhaus
Im Elefantenhaus lebt eine Herde Afrikanischer Elefanten.

Kinderzolli
Hier können die kleinsten Besucher des Zoos auf Tuchfühlung mit Haus- und Hoftieren gehen

Vivarium
Zeigt eine Querschnitt der Vielfalt der Meeretiere wie Fische, Anemonen und Krebse, aber auch Reptilien, Amphibien und Pinguine.

Impressionen

 
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